Jan Püplichhuisen in Zahlen:
17 und 4
Lieblingslinks:
www.titanic-magazin.de
Das Gute:
„Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, was man lässt.“ (Wilhelm Busch)
Das Böse:
Zu wenig Schlaf
Handy-Modell:
Ein Tastenmodell
Was ich früher werden wollte:
Tierarzt
Was ich heute werden will:
Bloß kein Tierarzt
Eine Aussage, die mir jeder glaubt:
Et hätt noch immer jot jejange! ;)
Lieblingsbeschäftigung in der Kindheit:
Fragen stellen
Lieblingsbeschäftigung heute:
Fragend gucken
Lieblingsserie:
House (im engl. Original bitte sehr)
Black Adder (dito)
Lieblingssongs:
Tagelange Nüchternheit (Götz Widmann)
Lieblingswitze:
Gehen zwei Hasen aufeinander zu. In der Mitte der Beiden liegt ein doppelläufiges Schrotgewehr. Einer der Hasen hüpft aus Versehen auf den Abzug und trifft den anderen. Das rechte Auge hängt runter, das Linke ist rausgefallen. Sagt der Hase: „Was guckst du denn so blöd? Ich hab mich auch erschreckt!“
Gehen zwei Chinesen Westlich essen. Unter anderem gibt es Senf. Schön scharfen Senf, den die beiden nicht kennen. Der erste ißt einen Löffel voll Senf. Er lässt sich aber anmerken, kann aber nicht verhindern, dass ihm auf einmal die Tränen übers Gesicht laufen. Fragt ihn der andere, was denn los sei. „Oh, ich musste auf einmal an meinen Vater denken, der vor fünf Jahren gestorben ist. Das hat mich so traurig gemacht. Aber egal, hier probier mal das hier.“ zeigt er auf den Senf. Nimmt der andere auch einen Löffel. Lässt sich auch nichts anmerken, aber die Tränen laufen auch ihm über das Gesicht. „Warum weinst du denn jetzt?“. „Oh, ich bin so traurig, dass du nicht mit deinem Vater gestorben bist“.